Neuigkeiten bei Laser 2000 - Passion for Photonics
Die richtige Spezifizierung der XY-Tische ist der Schlüsselerfolg in der Anwendung
Standardmessmethoden für die Qualitätsprüfung von Positioniersystemen fehlen bislang. Dieses Manko kommt dann besonders zum Tragen, wenn in kleinsten Abständen - im Nanobereich - etwa die Ebenheit von Glas- oder Halbleitersubstraten überprüft werden soll. Die Präzision der Achsen in allen sechs Freiheitsgraden entscheidet in vielen Anwendungen über deren Qualitätserfolg.
Der Femtosekundenlaser "Satsuma" bietet mit 20 µJ bis 500 kHz und Pulsdauern von nur 400 Femtosekunden Pulsspitzenleistungen, für die typische Pikosekundenlaser eine mittlere Leistung von ca. 200 W liefern müssten.
Dieser Vergleich zeigt, dass auch preislich Femtosekundenlaser mittlerweile mindestens ebenso attraktiv sind wie Pikosekundenlaser. Aufgrund der höheren Bearbeitungsqualität mit Femtosekundenlasern wird der Aufwand der Nachbearbeitung reduziert, so dass weitere Kosten eingespart werden können.
Ein weiterer großer Vorteil der Femtosekundenlaser ist das im Vergleich zu Pikosekundenlasern noch größere Prozessfenster. Es ermöglicht die Bearbeitung von nahezu beliebigen Materialien und kleinsten Strukturen. Werden nichtlineare Prozesse in der Applikation genutzt, können Geometrien im nm-Bereich erzeugt werden.
Eine Frequenzverdoppelung auf 515 nm oder Verdreifachung auf 343 nm ist möglich.
Hohe Abtragsraten benötigen hohe Pulsenergien mit Repetitionsraten, die von hochdynamischen Scan-Systemen unterstützt werden. Der Femtosekundenlaser Tangor ermöglicht mit der mittleren Leistung von 30 W und bis zu 300 kHz entsprechend hohe Abtragsraten.
Um technische und ökonomische Notwendigkeiten miteinander zu kombinieren, kann je nach Anwendung zwischen einer großen Anzahl an Femtosekundenlasern und Spezifikationen gewählt werden.

Das System eignet sich für Laser aller Leistungsklassen, Wellenlängen und Wellenformen. Hochleistungslaser (>1 kW) mit kleinem Strahldurchmesser können mühelos Stahl und sogar feuerfeste Ziegelsteine zerstören. Bei größeren Laserleistungen (>5 kW) kann auch bei größeren Strahldurchmessern Beton zerstört werden.
Das aktive Laserschutzsystem besteht aus Kacheln, die mit einer Sensorik ausgestattet sind. Diese ist an das Lasermet Interlock System angeschlossen. Wenn eine Kabinenwand mit den aktiven Lasermet Schutzkacheln ausgestattet ist, wird ein Laser in weniger als 50 ms abgeschaltet, sobald sein Strahl auf die Kabinenwand gerichtet wird. Die Kacheln sind so konstruiert, dass sie leicht ausgetauscht werden können, nachdem sie durch einen Strahl mit extrem hoher Leistung aktiviert wurden.
Die aktiven Schutzkacheln sind in den Maßen 300 mm x 300 mm und 300 mm x 150 mm verfügbar. Schmalere Sondermaße können auf Anfrage angeboten werden.
Entscheidende Faktoren:
Passive Laserschutzsysteme bieten keinen ausreichenden Schutz beim Einsatz von Hochleistungslasern mit kleinem Strahldurchmesser. Falls dickere Stahlwände oder größere Abständen zwischen Laser und passiver Schutzwand geplant werden, werden Schutzkabinen schnell sehr schwer, groß und teuer.
Das aktive Laserschutzsystem von Lasermet hat ein geringes Gewicht, ist flexibel und ausfallsicher durch Fail-Safe Technologie.
Die Verwendung von Sicherheitsverriegelungen (eng. Interlocks) ist für alle Laser der Klassen 3B und 4 unabhängig von ihrer Anwendung gemäß der Norm EN/IEC 60825-1 erforderlich.
Das neue Interlock-System ICS-6 "ELISe" (Erweiterbares Laser Interlock-System "e") erreicht bei korrekter Installation gemäß der Norm EN ISO 13849-1 den höchst möglichen Performance Level PLe. Äußerlich ähnelt es stark dem beliebten Vorgängermodell ICS-5 (PLd) bietet jedoch eine noch höhere Sicherheit und Funktionalität und erfüllt somit alle neuesten Sicherheits-Standards mit Bravur.
Mit diesem kompakten, vielseitigen und absolut ausfallsicheren Interlock-System besteht volle Kontrolle über:
- die Aktivität von Lasern über deren Interlock-Kontakte, Stromzufuhr und Strahlfallen
- mechanische oder kodierte magnetische Türschalter
- beleuchtete Warnschilder
- Fensterrollos, Vorhänge und mobile Laserschutzstellwände
- und vieles mehr?
Das ICS-6 vereint in sich die jahrelang erprobten und bewährten Vorzüge der Vorgänger, wie die absolute Flexibilität, Robustheit und einfache Handhabung mit neuen Features wie beispielsweise Remote-Monitoring.
Sprechen Sie uns doch an und wir erarbeiten gern mit Ihnen gemeinsam die für Sie optimale Laserschutzlösung!
Das Prinzip unserer mechanischen Shutter für optische Strahlung aus der EOP-SH-X Serie ist so wie es sein sollte: einfach und zuverlässig. Realisiert wird dies durch bewegliche Klinge auf einem Solenoid.
Im aktivierten Zustand bewegt sich die Klinge in die "ON"-Position und die entsprechende optische Strahlung hat freie Bahn. Im spannungslosen Zustand wird die Klinge durch eine Rückstellfeder in die "OFF"-Position zurück gedrückt, wodurch die Strahlung sicher blockiert ist.
Die Shutter-Variante mit der Positionsanzeige (Position Indicator) SH-10-PI weist zusätzlich zwei Magnetschalter (Sensoren) auf, mit denen sich die Position der Klinge zuverlässig identifizieren lässt. Für das Ausgangssignal der Positionsanzeige wird ein 3-Pin Molexstecker verwendet.
Die Standard-Klinge aus eloxiertem Aluminium mit einer Stärke von 0.01" hält Leistungsdichten von bis zu 100mW/cm² bei 2W Durchschnittsleistung stand. Wir bieten jedoch auch eine Vielzahl anderer Materialien und Stärken an um Laser-, Röntgen- und Plasmastrahlung unterschiedlichster Intensitäten vom VIS bis FIR zuverlässig zu blocken. Speziell beschichtete Spiegel oder Gitter können zum Blockieren der Strahlung natürlich auch verwendet werden. Teilen Sie uns Ihre Anforderungen bzw. Applikationen mit und wir erarbeiten die für Sie passende Lösung.
Alle Vorteile der Shutter auf einen Blick:
- Apertur: 13 mm oder 25 mm, größere auf Anfrage möglich
- Geringe Abmessungen
- Reaktionszeit: 15 ms
- hoher Modifikationsgrad
- Geringe Kosten
- Einfache Bedienung
- Hohe Verlässlichkeit und lange Lebensdauer
- Positionsanzeige(PI)
- Betriebsspannung: 5 V, 12 V, 15 V oder 24 V
- Einfache Ansteuerung mittels TTL Signal
- Ideal als OEM Komponente
Der Mikroskoptisch zeichnet sich durch hohe Präzision, 12 um Genauigkeit, 1-2 um Wiederholbarkeit und eine Verfahrgeschwindigkeit von 100 mm/s aus. Die verbauten Rollenlager bestehen aus gehärtetem Edelstahl für eine weiche Bewegung und garantieren damit eine extra lange Lebensdauer.
Die Tischhöhe selber beträgt lediglich 27 mm, die gesamte Einbauhöhe besticht mit nur 42 mm.
Der ASR XY-Mikroskoptisch überzeugt durch folgende Eigenschaften:
- 12 um Genauigkeit
- 1-2 um Wiederholbarkeit
- 100 mm/s Verfahrgeschwindigkeit
- Integrierter kontaktloser Begrenzungsschalter
- Niedriges Profil
Der A-MCB 2-Achsen-Controller ist dazu der ideale Begleiter:
- Binär und ASCII fähig
- 2-Achsen-Controller - Zwei Treiber, eine Box
Sehr viele Weitfeldmikroskope werden immer noch mit Quecksilber- bzw. Metalldampflampen zur Beleuchtung ausgestattet. Die Argumente dafür sind oft ein augenscheinlich geringer Anschaffungspreis und die Gewohnheit im Umgang mit diesen Lampen.
Ein Vergleich mit modernen LED-Lichtquellen zeigt, dass ökologische wie ökonomische Gesichtspunkte klar für die modernen Alternativen sprechen.
Aus ökologischer Sicht ist das Hauptargument die Vermeidung des toxischen Quecksilbers in Laboren. Die üblichen Mikroskoplampen benötigen das fluoreszierende Quecksilber zur Erzeugung des Weißlichts mit den typischen Anregungspeaks für viele Farbstoffe.
Aus ökonomischer Sicht sind ein hoher Stromverbrauch, eine kurze Lebensdauer und damit verbunden hohe Gesamtkosten durch die wiederholten Anschaffungen gravierende Nachteile. Die Entsorgung der Lampen und eventuelle Beseitigungen von Quecksilberverunreinigungen sind zudem kritische Faktoren.
Folgendes Anwendungsbeispiel veranschaulicht die Wirtschaftlichkeit einer modernen LED-Lichtquelle:
Die Lichtquellen sollen eine Ein-Sekunden-Beleuchtung einmal pro Stunde für durchgehend drei Tage bieten.
Diese Anwendung kann nur 25 mal mit einer Metalldampflampe durchgeführt werden. Eine klassische Quecksilberlampe würde gar nur zweimal diese Anwendung "überleben". Mit der LED-Lichtquelle SOLA könnte diese Anwendung eine Million Mal durchgeführt werden, ohne dass ein Element ausgetauscht werden muss.
Die Anwendung demonstriert die Vorteile der LED-Lichtquelle in der Praxis.
Bei kurzen Beleuchtungsdauern können LED-Lichtquellen schnell aus- und eingeschaltet werden, ohne dass die Lebensdauer leidet. Externe Shutter sind in der Regel nicht mehr notwendig. Ebensowenig werden Neutraldichtefilter benötigt, da die Leistung der Lichtquelle schnell geregelt werden kann.
Zusammenfassend spricht alles für den Einsatz der modernen Lichtquellen. Der aktuelle Trend bestätigt diese Entwicklung und wird langfristig den Marktanteil der klassischen Lampen minimieren.

Die neuen Fokussier-Objektive von Opto Sigma bestehen ausschließlich aus Quarzglaselementen und eignen sich perfekt für hohe Leistungen und Pulsenergien. Die Neuentwicklung wirkt thermischen Ausdehnungseffekten entgegen.
Die Linsen besitzen jeweils eine beidseitige AR Beschichtung für 1040nm bis 1150 nm. Sie erlauben die Transmission eines Positionierlasers bei 633 nm, sind korrigiert für sphärische Aberration im Bereich von 1064 nm und beugungsbegrenzt für eine NA von <0,25. Die Brennweiten sind verfügbar von 20 mm bis 300 mm.
Die Zusammenstellung aus mehreren hochwertigen Linsen ist ideal zur Fokussierung und Kollimation von Yb Faserlaser, YAG Laser und YVO4 Laser.
Dr. Rüdiger Hack neuer Geschäftsführer an der Spitze der seit mehr als 25 Jahren erfolgreichen Laser 2000 GmbH
Armin Luft, der Gründer und Inhaber der Laser 2000, hat die Geschäfte seit nunmehr 27 Jahren geleitet. Heute ist die Laser 2000 als kompetenter Ansprechpartner in der Photonik europaweit erfolgreich vertreten.
Dr. Rüdiger Hack will an diese Erfolgsgeschichte anschließen. Er übernimmt zum 01. März 2013 als alleiniger Geschäftsführer die Laser 2000 GmbH und tritt als zusätzlicher Gesellschafter in das Unternehmen ein. Die bisherige Geschäftsführung tritt komplett zurück. Armin Luft steht Laser 2000 weiterhin als Berater zur Verfügung.
Mit Dr. Rüdiger Hack gewinnt das Unternehmen einen ausgewiesen Branchenexperten und hervorragenden Manager mit langjähriger Auslandserfahrung.
Nach seinem exzellenten Studium des Maschinenbauwesens mit dem Schwerpunkt Lasertechnologie an der Universität Stuttgart promovierte der Diplom-Ingenieur am Institut für Strahlwerkzeuge IFSW zum Thema der fasergeführten Hochleistungsfestkörperlaser.
Er startete danach seinen beruflichen Werdegang bei der Trumpf GmbH & Co. KG und verantwortete dort unter anderem Vertriebsaktivitäten in den USA. Er verbrachte viele Jahre im Silicon Valley in Kalifornien.
In dieser Zeit folgten Stationen als Marketing Manager bei JDS Uniphase Corporation und als weltweiter Vertriebsleiter bei Coherent Incorporated.
Seinen Ausgleich findet der Vater von zwei Kindern in der wunderschönen Natur südlich von München - aktiv beim Mountain Biken, Laufen und Segeln oder im Winter beim Skifahren.
Der CUBE ist eine auf Laserlicht basierende optische Falle zur Positionierung und Manipulation mikroskopischer Objekte.
Simultan können mehrere Hundert optische Fallen gleichzeitig realisiert werden (es wurden bis zu 400 demonstriert). Die im Lieferumfang enthaltene Software unterstützt die computerbasierte Kontrolle der individuellen Fallen.
Als zusätzliches Benutzerinterface wird ein iPad geliefert, der die gleichzeitige Manipulation von bis zu 16 optischen Fallen ermöglicht.
Eine Bewegung der mikroskopischen Objekte ist zudem durch die motorisierten XY-Achsen sowie das motorisierte Mikroskop Objektiv möglich.
Die Bildgebung erfolgt über einen 640 x 480 Pixel CCD-Kamera mit bis zu 300 Frames/s sowie bis zu 3000 Frames/s im Zoom. Das Bildfeld beträgt 12 x 90 ?m mit einer Pixelgröße von 200 nm. Verschieden Beleuchtungsarten sind möglich.
Der Lieferumfang beinhaltet einen 5 W Faserlaser, einen Spatial Light Modulators (SLM) mit 512 x 512 Pixeln, motorisierte XY-Achsen, ein motorisiertes 40 x Ölimmersionsobjektiv mit einer NA von 1.35, eine 640 x 480 Pixel CCD-Kamera sowie Laptop und iPad mit Software.
Der CUBE zeichnet sich durch seinen stabilen Aufbau aus, ein gedämpfter optischer Tisch wird nicht benötigt. Die Integration des Laser und die Strahlführung ermöglichen Laserschutz Klasse 1, ein spezielles Laserlabor wird nicht benötigt.
Die Abmessungen 31 x 36 x 36 cm³ für die gezeigte optische Falle sowie 50 x 57 x 33 cm³ für die Elektronik sind besonders kompakt.

Hexapods offer flexibility due to their six degrees of freedom in control.
